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Urlauber, die vorgestern oder am Mittwoch auf den Kanaren ankamen, wunderten sich sicherlich über den milchigen Sonnenschein und nur geringe Sichtweiten. Der sonst so blaue Himmel sah eher grau und teils gelblich aus. Doch was war da los?
Es war Staub aus der Sahara, der in großen Höhen auf den Atlantik und bis auf die Kanaren transportiert wurde. So hat es auch die Universität von Athen mit ihren Staubberechnungen angezeigt. Bis zu 2,5 Gramm Saharastaub lagen pro Quadratmeter in der Luft, wenn alles runter gerieselt wäre. Ist es aber nicht, es blieb in der Luft, daher war es auch so milchig trübe an diesen Tagen.