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Im Süden von Teneriffa ereignete sich, wie sich jetzt herausstellte, ein grausames Familiendrama. Zum Wochenbeginn reiste die 39-jährige Deutsche Silvia mit Ihren 5 und 10 Jahre alten Kindern auf die Insel, um ihren dort lebenden Mann Thomas H.R. zu besuchen. Die beiden waren erst drei Jahre verheiratet. Wie der einzige Überlebende des Dramas, der kleine 5- Jährige, aussagte, ging der Vater wohl mit der Familie in den Höhenlagen spazieren. Dort begann er die Mutter und den 10- jährigen Jacob zu schlagen. Dabei entfernte sich der Kleine unter Schock vom Tatort bei La Quinta, Taucho, beim Wanderweg von Boca de Paso. Hier wurde der Kleine später von Anwohnern aufgefunden. Seit Dienstag war die Frau mit dem Zehnjährigen vermisst worden. Der Ehemann wurde in seiner Wohnung von der Polizei gefunden. Er war aber nicht bereit, mehr zu sagen, als dass er einen Streit mit seiner Frau hatte. Der Polizei gab er keinerlei Hinweise, wo sich seine Familie befand. Daraufhin startete die Polizei eine große Suchaktion, an welcher sich die Feuerwehr sowie das Militär und Suchhunde beteiligten. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Am Mittwoch war es dann traurige Gewissheit - die beiden Vermissten wurden tot bei La Quinta, Taucho, nahe der Boca de Paso in einer Höhle aufgefunden. Nach ersten Ermittlungen wurden sie wohl erschlagen. Die Polizei ermittelt jetzt und hat den Ehemann festgenommen, welcher weiterhin schweigt. Die Anwohner der Gemeinde und der Bürgermeister sind so geschockt, dass man nach diesem Vorfall erst einmal drei Tage Trauer ausrief. Die Ermittlungen werden hoffentlich bald aufweisen, was hier passiert ist. PG-AR