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Zwei Frauen und ein Mann aus Puerto de Santiago, im Alter zwischen 21 und 28 Jahren, haben Ferienhäuser vermietet, die es gar nicht gibt. Sie boten die Ferienunterkünfte über eine bekannte Plattform an und tauchten unter, sobald sie den vereinbarten Betrag erhalten hatten. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor besonders preiswerten Angeboten. Auch mit dem Verkauf von Hunden soll das Trio schon aufgefallen sein. Ihnen werden zehn Betrugsfälle vorgeworfen, mit denen sie 3.165 Euro erbeutet haben. Die Ermittlungen dauern noch an. Weitere Opfer sind nicht ausgeschlossen.