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In der Operation „Trasferimento“ hat die Guardia Civil landesweit schon 61 Opfer identifiziert, die von Betrügern abgezockt wurden. Auch auf den Kanaren. Über private Verkaufsplattformen kamen die Betrüger an die Daten und Telefonnummern ihrer Opfer. Dann rief meist eine Frau an und gab sich als Mitarbeiterin des Sozialversicherung aus. Sie stellte die Rückzahlung eines Betrags, immer unterhalb der 400-Euro-Grenze, in Aussicht. Die Opfer wurden aufgefordert, über ihr Smartphone die Erlaubnis zur Überweisung zu geben. Viele Opfer sind in Kurzarbeit und freuten sich auf die Finanzspritze. Aber dann floss das Geld nicht auf ihr Konto, sondern umgekehrt davon ab. Mit dem Klick hatten sie die Erlaubnis zur Abbuchung erteilt. Die Ermittlungen dauern noch an. Es kann durchaus noch mehr Geschädigte geben.