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Im ersten Trimester des Jahres sind aufgrund der Corona-Krise 60 Prozent weniger Immobilien auf den Kanaren an ausländische Interessenten verkauft worden. Vor allem Mitte März mit Ausrufung des Alarmzustandes stürzte die Branche in ein tiefes Loch. Von Januar bis März kauften Ausländer nur 809 Immobilien auf den Inseln. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 2.053. Nach Einschätzung der Bank BBVA wird diese rückläufige Tendenz vermutlich noch bis Ende des Jahres anhalten. Die Verkäufe innerhalb der kanarischen Bevölkerung blieben in etwa gleich.