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Die Guardia Civil von Fuerteventura wurde bereits im März auf einen möglichen Drogenring aufmerksam, der über Kuriere Kokain vom spanischen Festland nach Fuerteventura schleuste. Die sogenannten Mulis trugen die Drogen am Körper versteckt. Durch die Pandemie mussten die Ermittlungen vorübergehend eingestellt werden, weil auch die Verdächtigen nicht aktiv waren. Anfang August nahmen sie ihre kriminellen Geschäfte wieder auf und wurden abgefangen. Zwei Männer und vier Frauen wurden festgenommen, drei Verdächtige sind in Untersuchungshaft. Insgesamt 1.179 Kilogramm Kokain und 1.162 Euro Bargeld wurden beschlagnahmt. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen. SV-AR