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Seit dem 20. Juni erregen 25 junge Migranten, die als Obdachlose am Sportstadium Pancho Camurria leben, die Aufmerksamkeit. Acht Monate warteten sie in einer Unterkunft in La Montañeta auf Papiere. Dann hatten sie genug und verließen das Heim, wie Radio Europa schon berichtete. Viele dieser jungen Männer hatten die Kanaren nur als Durchreisestation gesehen und wollten eigentlich zu Familienangehörigen, die bereits in Madrid und Barcelona leben. Inzwischen konnten sechs von ihnen Teneriffa verlassen und wurden mit ihrer Familie auf dem spanischen Festland und sogar im Ausland zusammengebracht.