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Die Seenotrettung hat am Sonntagvormittag, 2. August, 35 Migranten an Bord genommen. Die Männer kamen aus der Westsahara, darunter auch ein Minderjähriger. Ein Fischerboot hatte das Flüchtlingsboot sechs Meilen vor Arguineguín entdeckt und gemeldet. Es blieb bis zum Eintreffen des Patrouillenbootes „Río Tambre“ der Guardia Civil in Sichtweite. Die Polizisten eskortierten die Migranten bis das Rettungsschiff „Menkalinan“ eintraf und die Menschen an Bord nahm. Im Hafen von Arguineguín kümmerten sich die Helfer des Roten Kreuzes um die Flüchtlinge. Die Guardia Civil schleppte das Boot in den Hafen. Erst am Samstagabend war ein weiteres Boot mit 47 Menschen an Bord rund 60 Meilen vor Gran Canaria entdeckt und die Migranten gerettet worden. SV-PG