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Die Lokalpolizei von Las Palmas hat gegen eine 26-jährige Frau ein Strafverfahren eröffnet, weil sie ein falsches Attest vorgelegt hat. Es bestätigt, dass sie aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreit ist. Die Polizisten fotografierten das Attest und ließen sie zunächst gehen. Wie sich herausstellte, handelt es sich um ein unterschriebenes und gestempeltes Attest, das von einem Arzt der Gruppe Medicos por la verdad hochgeladen wurde und das jeder mit eigenen Daten ausfüllen und ausdrucken kann. So geht das aber nicht! Das fällt in den Bereich der Urkundenfälschung und kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden.