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Gar nicht diplomatisch, sondern sichtlich erbost, zeigte sich der kanarische Präsident, als der spanische Minister für Migration seine für Mittwoch geplante Reise auf die Kanaren absagte. „Es müssen sehr mächtige Gründe gewesen sein“, bemerkte er ironisch. Die Kanaren, die einige Flüchtlinge inzwischen vorübergehend in Ferienwohnungen untergebracht haben, fordern, dass ungenutzte Gefängnisse auf dem Festland zu Flüchtlingsunterkünften umfunktioniert werden. Die Kanaren fühlen sich mit dem Flüchtlingsproblem alleine gelassen und verlieren die Geduld mit der spanischen Regierung. SV-AR