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Eigentlich ist das Bergdorf Tejeda vor allem eines – idyllisch. Doch zurzeit hat es bei weniger als 2.000 Einwohnern über 209 Infizierte. Der Bürgermeister zog deshalb am vergangenen Freitag die Notbremse und ordnete die Schließung aller städtischen Einrichtungen an. Die Bevölkerung rief er auf, das Haus nur zu verlassen, wenn es nötig ist, außerdem sich an die Hygieneregeln zu halten und möglichst keine Familientreffen zu veranstalten. Er kritisierte die Einwohner für ihr egoistisches und verantwortungsloses Verhalten, das zur aktuellen Situation geführt hat. Unter anderem haben sich positiv Getestete weiterhin unter die Menge gemischt und Quarantäne Vorschriften wurden missachtet.