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Die Guardia Civil hat auf Lanzarote und Fuerteventura verschiedene Vorfälle wegen Verstößen gegen das Ausgehverbots geahndet.
So gab es hier eine Mutter, welche mit ihrer Tochter an die Costa de Pechiguera bei Yaiza auf Lanzarote fuhr um dort zu schwimmen. Die beiden Frauen sind Deutsche und Residenten der Insel.
Ein Mann bekam Ärger, weil er beim Puerto Calero auf LZ rund 5 Km von seinem Haus entfernt mit dem Hund spazieren ging.
An der Playa de Pozo Negro von Fuerteventura wurde sogar ein Windsurfer angetroffen, welcher dort auf dem Atlantik war.
Die Polizei weist darauf hin, dass solche Unterfangen zwischen 600 und 30.000€ Strafe kosten können.