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Die kanarische Regierung und viele andere offizielle Instanzen bekannten sich in der vergangenen Woche zu einem Manifest gegen häusliche Gewalt gegen Frauen. Anlass war die Ermordung von Carolina F.M. in Santa Úrsula auf Teneriffa. Die Lokalregierung bedauerte auch, dass das Schutzprogramm Viogén in diesem Fall nicht gegriffen hat. Carolina ist das zweite Todesopfer häuslicher Gewalt auf den Kanaren in diesem Jahr. Seit 2003 sind 94 Frauen durch die Hand ihrer Lebensgefährten oder Ehemänner gestorben. Sie alle sollen unvergessen bleiben. Deshalb wird der Zähler nicht auf Null gesetzt, sondern weiter gezählt. Mehr noch, es muss alles getan werden, damit häusliche Gewalt gesellschaftlich geächtet wird und aufhört.