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Eine Gruppe von 25 Afrikanern sorgte am vergangenen Wochenende in Santa Cruz für Aufregung. Sie campierten in der Nähe des Sportpavillons Pancho Camurria. Die Anwohner und die Tageszeitung „Diario de Aviso“ machten auf die jungen Männer aufmerksam. Sie waren aus freien Stücken aus dem Zentrum des Roten Kreuzes in La Montañeta oberhalb von Garachico ausgezogen. Dort warteten sie seit acht Monaten auf eine Aufenthaltserlaubnis. „Wir kamen uns wie Gefangene vor“, erklärten sie. Die meisten wollen weiter aufs Festland nach Madrid oder Barcelona, wo Familienangehörige leben. Dafür braucht es aber Geld und Papiere. Die Stadt Santa Cruz hat den Afrikanern nun wenigstens eine Lebensmittelversorgung und Duschmöglichkeiten zugesagt.