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Es gibt nichts Schlechtes ohne etwas Gutes, heißt es im Volksmund, das hat sich auch in der Pandemie bewiesen. Während der Ausgangssperre wurde in Las Palmas
201 Obdachlose von der Straße geholt und in Obdachlosenheimen, Sporthallen oder anderen provisorischen Unterkünften untergebracht. Etwa 60 Prozent von ihnen gelang es, in Zusammenarbeit mit den Sozialdiensten, dieser Situation zu entfliehen. Andere nutzten diese Chance nicht, wie die 37, die freiwillig die Unterkünfte verließen und 27 wurden wegen schwerer Verstöße ausgeschlossen. Das Problem Obdachlose ist für die Stadt nicht gelöst, aber 120 Menschen haben inzwischen wieder ein Dach über dem Kopf und die Chance auf einen Neuanfang.