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Nicht genug, dass wir afrikanische Flüchtlinge bewältigen müssen, jetzt kommen auch noch Quarantäne-Flüchtlinge dazu. So wie eine 26-jährige Peruanerin aus Gran Canaria, die sich einem PCR-Test unterziehen musste. Sie floh zu einer Freundin nach Teneriffa, um sich einer möglichen Quarantäne zu entziehen. Dort erfuhr sie, dass sie positiv getestet wurde, obwohl sie keine Symptome zeigte. Der Freundin gegenüber gab sie zu, dass sie auf keinen Fall in Quarantäne bleiben werde. Es kam zum Streit und die Infizierte zog in ein Hostel. Daraufhin alarmierte die Freundin, eine Krankenschwester, den Notruf. Inzwischen liegt die Geflohene im Krankenhaus und muss sich wegen eines schweren Verstoßes gegen die öffentliche Gesundheit verantworten. Mögliche Kontakte wurden nachverfolgt.