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Nach der Zwangsräumung, die in den vergangenen Wochen im Süden Teneriffas stattgefunden hat, soll es wieder mehr Natur geben. Allein 40 Matratzen wurde am vergangenen Freitag, 31. Juli, an der Küste von Granadilla entfernt. Rund 40 Menschen wurden zwangsgeräumt. Wenige Woche vorher wurden 120 Menschen an der Küste von La Caleta de Adeje geräumt. „Das sind keine wilden Camper, sondern sie besetzen die Natur“, meinte deshalb die Umwelträtin der Insel Isabel García. Nach der Säuberung soll deshalb der natürliche Zustand in diesen Küstengebieten wiederhergestellt werden. Die Umwelträtin ist zuversichtlich, dass sich die Natur von den menschlichen Spuren schnell erholt. SV-PG