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Fehlende Regelungen und Platzmangel - darüber beklagen sich die Wohnmobilbesitzer verschiedener Caravan-Clubs. Sie fühlen sich zu Unrecht diskriminiert und fordern mehr Stellplätze. Schließlich würden sie die Geschäfte und Lokale vor Ort besuchen und dadurch die Wirtschaft ankurbeln. „Man behandelt uns wie Menschen dritter Klasse. Dabei kommen die meisten aus der mittleren und gehobenen Gesellschaftsschicht. Immerhin investieren wir rund 40.000 Euro in unsere Fahrzeuge“, beklagt sich der Club Costa Adeje. Sie fordern noch nicht einmal Stellplätze an vorderster Küstenlinie, sondern einfach nur einen Platz, an dem sie sicher sind, ihre Wasservorräte auffüllen und Abwasser ordnungsgemäß entsorgen können. Ist das zu viel verlangt?