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Die spanische Verkehrsdirektion DGT hat im letzten Jahr über 2,4 Millionen Strafmandate wegen überhöhter Geschwindigkeit verteilt. Das sind über 17 Prozent weniger als im Vorjahr, das ist wohl vor allem der Pandemie geschuldet. Der spanische Automobilverband AEA stellte kürzlich die 50 aktivsten Radarfallen Spaniens vor. Die meisten Raser hat die Radarfalle auf der A 7 bei Málaga eingefangen. Auf dem kanarischen Archipel blitzt es besonders häufig auf der Autobahn TF-1 bei Kilometer 59 in Santa Cruz. Dort wurde im letzten Jahr 12.541 Mal zu schnell gefahren. Auf Gran Canaria hält die GC-1 mit 14.145 Knöllchen den Rekord. Die Strafe kann bis zu 600 Euro ausmachen und es kann auch Punktabzug geben.