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Seit November ist der kleine Weiler Argaga, an der Küste von Vallehermoso, durch einen Erdrutsch von der Außenwelt abgeschnitten. Die Fincas sind nur noch per Boot erreichbar. Die Gemeinden Vallehermoso und Valle Gran Rey haben einen provisorischen Bootsverkehr zwischen Argaga und dem Puerto de Vueltas in Valle Gran Rey beschlossen. Die Kosten in Höhe von 300.000 Euro werden von der Inselregierung übernommen. Parallel dazu drängt Inselpräsident Casimiro Curbelo die kanarische Regierung zu einer definitiven und sicheren Lösung, damit Argaga wieder zugänglich wird.