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So urteilte die kanarische Gleichstellungsbeauftragte, María Victoria Rosell, nachdem am Donnerstagmittag der Leichnam der sechsjährigen Anna gefunden wurde. Umgebracht von ihrem eigenen Vater. Nach der einjährigen Schwester wird noch gesucht. „Das war kein Serienmörder und auch kein Verrückter, sondern es war die Macho-Seite des Mannes, die hier zum Ausdruck kam und die es nicht ertragen konnte, dass eine Frau frei und gleichberechtigt lebt. Es war die pure Rache“, erklärte sie. Angesichts wachsender häuslicher Gewalt und Macho-Sprüchen, die in den sozialen Netzwerken kursieren, ruft sie zu Achtsamkeit innerhalb der Gesellschaft auf, um diese Tendenzen zu unterbinden. Auch das Besuchsrecht des Vaters muss überdacht werden. Es soll möglich sein, es auszusetzen, wenn die Mutter oder die Kinder berechtigte Angst vor dem Vater haben.