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Die Gaswolke, die entsteht, wenn die Lava auf den Atlantik trifft, breitet sich kaum aus. Sie bleibt ziemlich genau dort, wo sich die Lava ins Meer ergießt. Inzwischen ist in der Bucht schon ein circa 50000 Quadratmeter großes Lavafeld entstanden. „Die Wolke hat sich nicht seitwärts ausgebreitet und die Stelle, in der Lava auf Meerwasser trifft, ist relativ klein und begrenzt. Außerhalb des Sicherheitsradius besteht für die Inselbewohner keine Gefahr“, betonte der technische Direktor für den vulkanologischen Notfall, Rubén Fernández. Wenn die meteorologischen Bedingungen es zulassen, sollen die Fincabesitzer am Donnerstag zum Gießen auf ihre Plantagen gehen dürfen und Anwohner in ihre Häuser.