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Der Oberste Gerichtshof der Kanaren hat sich erneut als Bollwerk gegen Corona-Regeln der Regierung erwiesen. Vorsorglich kippten die Richter die Vorgabe, dass nur Menschen mit einem COVID-Zertifikat Zutritt in das Innere eines Restaurants haben. Das Zertifikat erhält, wer geimpft, genesen oder in den letzten 72 Stunden negativ getestet wurde. Gleiches gilt für Sport- und Kulturstätten. Das Gericht urteilte, dass dies ein zu starker Einschnitt in die Privatsphäre wäre. Der Sprecher der kanarischen Regierung, Julio Pérez, kündigte an, dass die Regierung Beschwerde gegen dieses Urteil einlegen werde.