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Nach dem Corona-Ausbruch in einer Obdachlosenherberge in Santa Cruz, fordern die Anwohner des Stadtteils Azorín, dass diese Menschen geimpft werden. Insgesamt 97 positive Corona-Fälle hat es allein in dieser Herberge unter Nutzern und Mitarbeitern gegeben. Die Obdachlosen verbringen die Quarantäne in einem Hotel im Süden. Die Anwohner haben schon während der gesamten Pandemiezeit immer wieder bemängelt, dass in der Herberge keine Tests gemacht und keine Abstände eingehalten würden. Außerdem gehen dort auch Menschen ein und aus, die nicht dort übernachten. Sie wundern sich, dass es nicht schon längst zu einem solchen Ausbruch gekommen ist. Jetzt sollen die Obdachlosen geimpft werden, damit sie keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit sind.