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Spaniens Ministerpräsident, Pedro Sánchez, der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, und der Inselpräsident von La Palma, Mariano H. Zapata, besuchten am Montag die evakuierten Inselbewohner im Militärstützpunkt in Breña Baja. Sie spendeten Trost und versprachen vor allem die Verabschiedung eines Notgesetzes, um die wirtschaftlichen Schäden schnellstmöglich aufzufangen. „Wir haben hier eine beispielhafte Einheit erlebt, das öffnet für uns alle Horizonte. Ich verspreche, dass alles getan wird, um aus finanzieller Sicht niemanden zurückzulassen. Die emotionalen Wunden, wenn man sein Zuhause verloren hat, können wir natürlich nicht heilen. Aber ganz Spanien ist mit dem Herzen jetzt auf La Palma.“, tröstete Sánchez. Er betonte, dass es zunächst vor allem um die Sicherheit der Menschen geht.