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Ein Migrant aus Nordafrika drohte am Dienstagabend, sich von einem hohen Gebäude in dem Auffanglager in den Tod zu stürzen. Er ertrage die Bedingungen im Lager nicht mehr. Die Policia Nacional konnte den Mann beruhigen und in Sicherheit bringen. Die Hilfsorganisation, die das Zentrum leitet, erzählt, dass es mittlerweile fast täglich zu Selbstmordversuchen und schweren Selbstverletzungen kommt. „Die Menschen ertragen die Missachtung ihrer Menschenrechte nicht mehr. Beschimpfungen, Rassismus, illegales Festhalten sowie eine fehlende sanitäre und gesundheitliche Betreuung machen das Leben für die Migranten unerträglich“, erklärt ein Sprecher. Auch er plädiert für die sofortige Schließung des Massenlagers.