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Die Umwelteinheit von Tejina fand letzte Woche in der Nähe des Tümpels Charca El Manisero de Tejina rund 18 Vögel, vor allem Blässhühner und Wildenten, die sehr wahrscheinlich vergiftet wurden. Reste von Giftködern wurden entdeckt. Die Kadaver sind zur Obduktion in der Wildtierauffangstation Tahonilla. Besonders bedenklich ist, dass gerade die Herbstwanderung beginnt und sich an diesem Teich gerne Grau- und Seidenreiher auf der Durchreise niederlassen. Sie gesellen sich zu denen, die hier immer leben und brüten, wie Bachstelzen, Blässhühner, Nachtreiher, Teichhühner und Kuhreiher. „So viele tote Vögel weisen auf ein Problem hin, das wir schnellstmöglich lösen und den Übeltäter stellen müssen. Die Situation ist bedrohlich“, meint der Umweltschutzbeauftragte José Luis Hernández.