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Kurze Ketten und kein Wasser – so fanden Polizisten der Umwelteinheit Seprona zehn Vögel und zwei Hunde vor. Der 44-jährige Halter hatte wegen eines vergangenen Falles von Tierquälerei ein Halteverbot. Gelernt hatte er offenbar immer noch nichts. Die zehn Vögel in einem Gehege und eine Hündin mit ihrem Welpen hatten weder Futter, noch Wasser, noch ein Schattenplätzchen und auch keinen Schutz vor Wind und Wetter. Die Hunde hingen zudem an einer kurzen Leine. Schon im Dezember 2020 wurde der Mann wegen Tierquälerei angezeigt. Damals hatte er noch 200 Tiere auf seiner Finca verwahrlosen lassen, darunter Geflügel, Ziegen, Hunde, Schafe, Schweine und Pferde. Alle Tiere wurden damals beschlagnahmt und konnten in gute Hände vermittelt werden.