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Das kündigte der Generaldirektor von Ryanair, Michael O’Leary an. „Die Billigflüge sind mittelfristig nicht mehr nachhaltig“, erklärte er. „Es wird weiter Schnäppchenflüge für 50 oder 60 Euro geben, aber diese werden seltener und schwerer zu finden sein“, kündigte er an. Die Flugpreise werden um bis zu neun Prozent im Vergleich zu vor der Pandemie steigen. Derzeit leidet Ryanair unter den Streiks, die in zehn spanischen Basisstationen stattfinden. Arbeitsministerin Yolanda Díaz kritisierte die irische Fluggesellschaft dafür, dass sie sich nicht auf die Mitarbeiter*innen zubewegt und nach einer Lösung sucht. „Sie behandelt die spanischen Angestellten als seien sie drittklassig“, so Díaz.