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Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín investiert 50.000 Euro in den Kauf von 18 Messstationen für die Gemeinden zwischen Güímar und La Orotava. Die Geräte sollen das Grundwasser beobachten, um die seismischen Aktivitäten einzuordnen. Jede Gemeinde wird eine Person stellen, die für die Messungen zuständig ist. Die Ergebnisse allein sind nicht aussagekräftig, aber in Kombination mit anderen Faktoren kann so bestenfalls rechtzeitig vor einem bevorstehenden Ausbruch gewarnt werden. Es gilt ausdrücklich, dass derzeit keine Eruption zu erwarten ist, aber man wolle wissen, weshalb es seit drei Jahren immer wieder Bebenschwärme gibt.