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Am Samstag sind Gläubige nach drei Jahren Pandemie endlich wieder den Spuren des Hermano Pedro gefolgt und 19 Kilometer von Vilaflor bis zur Höhle an der Küste in Granadilla de Abona gepilgert, die nach ihm benannt ist. Der kanarische Pater ist vor allem in Zentralamerika, wo er als Missionar diente, sehr bekannt. Mitgefühl und Barmherzigkeit zeichneten ihn aus. Er ist der erste Kanarier, der heiliggesprochen wurde. Auf der Gemeinderatssitzung in Vilaflor wurde am Freitag beschlossen, dass ein Antrag an das Bischofsamt gestellt wird, damit Hermano Pedro neben der Schwarzen Madonna zum Co-Schutzheiligen ernannt wird.