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Seit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine am 24. Februar wurden auf die Kanarischen Inseln schon 1.500 Cyberattacken ausgeübt. Die meisten stammen aus Russland, Weißrussland oder der Ukraine. Zum Teil richten sie sich gegen Informationsseiten der Regierungsinstanzen und zum Teil haben sie einen kriminellen, erpresserischen Hintergrund oder es geht um das Ausspähen von Daten. Etwa 93 Prozent der Attacken konnten von den Sicherheitssystemen abgewehrt werden. Für die übrigen sieben Prozent wurde das Nationale Intelligenzzentrum CNI eingeschaltet.