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Vier Greenpeace-Aktivisten kaperten vor 13 Tagen nördlich der Kanarischen Inseln eine Ölplattform der Raffinerie Shell, um gegen Bohrungen im Nordmeer zu protestieren (Radio Europa berichtete). Am Sonntag erreichten sie unversehrt den norwegischen Hafen Haugesun. Greenpeace fordert, dass der Konzern die Bohrungen einstellt und für Umweltschäden aufkommt. Shell fordert im Gegenzug von Greenpeace 120.00 Euro für entstandene Schäden und geschäftsschädi-gende Vorurteile. Es war die längste internationale Protestaktion von Greenpeace-Aktivisten.