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Die Wasserwacht der Guardia Civil aus Fuerteventura kontrollierte kürzlich nach einem Hinweis ein Boot vor der Küste Lanzarotes wegen des Verdachts auf illegalen Fischfang. Die beiden Fischer im Alter von 42 und 44 Jahren nutzten Kiemennetze, die vor Lanzarote verboten sind. Die Stellnetze, in denen sich nicht nur Fische verfangen, sind auch eine tödliche Gefahr für Meeressäugetiere und Schildkröten. Die Polizisten beschlagnahmten fast 164 Kilogramm Fisch, der Sozialküchen übergeben wurde. Die Fischer müssen mit Strafen zwischen 301 und 60.000 Euro rechnen.