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Auf ungewöhnliche Weise wurde am Montag die Regierungsbildung eingeleitet. Und das nicht nur, weil mit Rosa Dávil nach 110 Jahren kanarische Regierung erstmals eine Frau Inselpräsidentin wird. Normalerweise hätte der Wahlgewinner und amtierende Präsident Pedro Martín das Amt übernehmen müssen und wäre dann durch ein Misstrauensvotum der stärkeren Oppositionskoalition des Amtes enthoben worden. Martin hat am 27. Juni aber selbst das Amt niedergelegt und hat damit den Weg frei gemacht, dass bereits am Montag über seine Nachfolge abgestimmt wurde. „Teneriffa sollte durch die Regierungsbildung keine Zeit verlieren“, begründete er diesen Schritt.