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Als die Nato vor 20 Jahren Manöver mit Ultraschallwellen vor den kanarischen Küsten durchführten, verendeten zahlreiche Delfine und Wale an Dekompressions-Verletzungen. Daraufhin empfahl die Europäische Union keine militärischen Sonargeräte in der Nähe der Lebensgebiete von Walen und Delfinen einzusetzen. Spanien hat als einziges Land reagiert und 2004 eine Schutzzone von 50 Seemeilen rund um die Kanarischen Inseln eingeführt. Es gab seither keine Massenstrandungen mehr. Heute wird ein noch größeres Schutzgebiet im gesamten Zentralat-lantik gefordert. SV-AR