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Die Inselregierung von Gran Canaria bestätigte kürzlich, dass bei dem Waldbrand in Tejeda etwa 74 Prozent der Fläche nur leicht oder mittelschwer durch das Feuer beschädigt wurde. Das führen die Experten vor allem auf kontrollierte Gegenfeuer zurück. Auch im kommenden Winter sollen kontrolliert Feuer gelegt werden, um den Boden zu reinigen. „Das macht die Bergwelt sehr viel widerstandsfähiger und gesünder“, meinte der Sicherheitsbeauftragte Federico Grillo. Über tausend Hektar sind auf der Insel mit solchen gezielten Bränden bereits gesäubert worden.