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Auf La Palma wurde durch das entomologische Überwachungssystem zwei Larven der Gelbfiebermücke entdeckt. Allerdings und glücklicherweise waren sie weder Träger von Zika- noch Gelbfieberviren. Trotzdem wurde das Überwachungsprotokoll aktiviert, um die Ausbreitung dieser potenziell gefährlichen Mücke zu verhindern. Auf Fuerteventura wurde sie 2017 erfolgreich ausgerottet. Die Gelbfiebermücke ist kleiner als die normale kanarische Mücke und ist schwarz mit Streifen. Sie summt nicht und bewegt sich in Bodennähe. Ihre Larven vermehren sich in stehenden Pfützen.