Migrantin starb an COVID-19

Kanarische Inseln » von Insel Magazin

Die Migrantin, die in der vergangenen Woche tot in einem Flüchtlingsboot gefunden wurde, war erst 20 Jahre alt. Yahaha kam wie die übrigen Mitreisenden aus Mali und träumte von einem Leben in Europa. Was sie nicht wusste war, dass sie COVID-19 hatte. Kurz nach dem Ablegen wurde sie zudem seekrank und übergab sich. Die Autopsie ergab, dass sie an Dehydrierung als Folge der COVID-Erkrankung und vom trinken des Meerwassers starb. Wenigstens wird Yahaha nicht als anonymes Opfer begraben, sondern eine Grabstätte auf dem Friedhof von Mogán bekommen.

SV-AR

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