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Gleich zwei Mal mussten die Luftkontrolleure von Teneriffa in Zusammenarbeit mit Kollegen am Sonntag den Luftraum umorganisieren, um Notfällen Priorität zu verschaffen. An Bord einer Maschine aus Brüssel ging es einem Passagier so schlecht, dass er dringend einen Arzt brauchte. Die Maschine wurde auf kürzestem Weg nach Teneriffa Süd gelotst und bei der Landung wartete bereits der Notarzt. Bei dem zweiten Fall handelte es sich um einen Krankentransport vom Südflughafen nach Großbritannien. In Kooperation mit den marokkanischen und portugiesischen Kollegen wurde die schnellstmögliche Route für den Kranken organisiert.