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Am Dienstagabend erlitt ein Flüchtlingsboot rund 150 Kilometer von der Südspitze Gran Canarias und 75 Kilometer von der Saharaküste entfernt Schiffbruch. Die Rettung fiel in den Aufgabenbereich der Marokkaner. Die Mannschaft des Rettungsboots „Al Mansour“ konnte 24 Flüchtlinge retten, die übrigen waren bereits ertrunken. Laut Aussagen waren rund 60 Menschen an Bord, darunter auch ein fünf- bis achtjähriges Mädchen, deren Körper von einem kanarischen Hubschrauber geborgen und nach Gran Canaria ausgeflogen wurde. Allein im letzten Jahr sind 1.800 Menschen auf dem Weg zu den Kanaren im Atlantik ertrunken.