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Seit Freitag wartete der russische Fischtraw-ler „Aleksandr Mironenko“ mit 90 Mann Be-satzung an Bord in internationalen Gewäs-sern vor der Küste der Kanarischen Inseln auf die Erlaubnis, in den Hafen La Luz in Las Palmas einzulaufen. Seit dem 17. April ist es russischen Schiffen verboten, Häfen in der Europäischen Union anzulaufen. Auch denen nicht, die nach dem 24. Februar dieses Jah-res die Flagge wechselten. Jetzt hat sich ge-klärt, Fischerboote und Frachter mit einer Bruttoraumzahl unter 500 sind von dieser Regelung ausgenommen. Deshalb lief der Trawler am Montagabend ein. Er bleibt knapp drei Wochen, um das Personal auszu-tauschen, Proviant aufzunehmen und einige Reparaturen vorzunehmen. Es gibt rund 50 Fischtrawler, die vor der westafrikanischen Küste fischen und regelmäßig in Las Palmas einlaufen. Das bedeutet Einnahmen in Höhe von rund 80 bis 100 Millionen für Las Pal-mas.