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Am Donnerstag hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez in Begleitung seiner dänischen Amtskollegin Mette Frederiksen, Präsident Volodimir Selenski in Kiew besucht. Nach einem Zwischenstopp in dem Vorort Bordianka, in dem zahlreiche tote Zivilisten gefunden wurden, beteuerte er erneut die Solidarität Spaniens mit der Ukraine. Er kündigte die Lieferung von 200 Tonnen mit militärischem Material an. Sowohl Verteidigungs- als auch Angriffswaffen sollen geliefert werden. Zudem wurden forensische Spezialisten aus Spanien eingesetzt, um Kriegsverbrechen zu dokumentieren. Spanien steht an sechster Stelle der Länder, die ukrainische Flüchtlinge aufgenommen haben. Insgesamt 137.000 Menschen – davon leben auch viele auf den Kanarischen Inseln.