Tote Flüchtlinge nach Gran Canaria gebracht

Kanarische Inseln » von Insel Magazin

In der Nacht zum Montag um 3.20 Uhr lief das Boot „Miguel de Cervantes“ der kanarischen Seenotrettung im Hafen von Las Palmas ein. An Bord befanden sich die vier Leichen, die von einem Handelsschiff 278  Kilometer südlich von Gran Canaria entdeckt wurden. Der einzige Überlebende wurde per Hubschrauber evakuiert (Radio Europa berichtete). In diesem Boot saßen 34 Menschen, die auf hoher See mit der tropischen Sturmfront Hermine zu kämpfen hatten. Nur ein 27-Jähriger von der Elfenbeinküste hat das überlebt.

SV-AR

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