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Die geplanten Ausbesserungsarbeiten auf den Fußballplätzen in den Stadtteilen Las Delicias und La Salud in Santa Cruz werden auf den Juli vorgezogen. Die Stadt möchte die wettbewerbsfreie Zeit für die nötigen Umbauten nutzen. Insgesamt ist eine Investition in Höhe von drei Millionen Euro geplant.
Die Inselregierung von Teneriffa hat kürzlich den Jahresplan zu Prävention, Beobachtung und dem Löschen von Waldbränden verabschiedet. Insgesamt arbeiten 327 Personen in der Waldbrandbrigade Brifor, mit dem Ziel, Waldbrände möglichst zu verhindern, beziehungsweise sie schnellstmöglich zu entdecken.
Am 16. Juni kam eine Streife der Policía Local in Santa Cruz dazu, wie Badegäste in Valleseco einen 16-jährigen Chinesen aus dem Wasser bargen. Er war hineingesprungen ohne schwimmen zu können. Polizisten, Mitarbeitende des Roten Kreuzes und ein Arzt aus einem nahegelegenen medizinischen Zentrum arbeiteten 35 Minuten lang daran, den Jugendlichen ins Leben zurückzuholen. Er konnte letztlich stabilisiert und ins Krankenhaus gebracht werden. Erschwerend kam hinzu, dass der Verunglückte seinen achtjährigen Bruder dabei hatte, der auch nicht schwimmen konnte und die Familie kein Spanisch sprach. Es wurde ein Übersetzer angefordert und der Vater wurde von der Polizei ins Krankenhaus gefahren.
Die Policía Nacional hat in La Laguna eine Familienbande, bestehend aus zwei Männern und zwei Frauen im Alter zwischen 23 und 54 Jahren, wegen Betrugs festgenommen. Eine der Parteien hat als Betreuerin für einen älteren Mann gearbeitet und in dieser Funktion sein Vertrauen missbraucht, indem sie mehrfach Geld von seinem Konto auf eines der Konten der Familie überwies. Es entstand ein Schaden in Höhe von 250.000 Euro. Von dem Geld wurden Luxusartikel, Markenmode, ein Auto und sogar ein Chalet gekauft. Bei der Festnahme konnten noch 25.000 Euro Bargeld sichergestellt werden.
Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage wird es in diesem Jahr zum Johannisfest keine Konzerte an der Playa Jardín geben. Gefeiert wird nur mit Johannisfeuern, geschmückten Brunnen und dem traditionellen Ziegenbad am Morgen des 24. Juni. Die Stadt arbeitet derzeit an einer Lösung für nächstes Jahr, damit es auch wieder Konzerte geben kann.
Auf dem Wanderweg Nummer 39 im Teide-Nationalpark stürzte am Montagmittag ein 43-jähriger Mann und konnte nicht weiter. Mitarbeiter von Feuerwehr und Rotem Kreuz haben den Verletzten zu einer Stelle getragen, an der ein Rettungshubschrauber landen konnte. Er wurde zum Hubschrauberlandeplatz im Hafen von Santa Cruz ausgeflogen und von dort ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht.
Die Guardia Civil der Wache Buenavista und Icod de los Vinos hat einen 63-jährigen Mann festgenommen, der einen anderen mit einem Revolver bedrohte hatte. Der Bedrohte konnte nicht feststellen, ob es sich um eine echte Waffe handelte. Aufgrund einer Fahndung konnte der Mann gestoppt werden. Bei ihm wurden eine Luftdruckpistole (also keine echte Waffe), zwei Verteidigungssprays und ein ausziehbarer Schlagstock beschlagnahmt.
Wer am Johannistag (23. Juni) oder zu San Pedro (28. Juni) in Adeje ein Feuer entzünden will, muss es vorher bei der Gemeinde Adeje beantragen. Wegen der Feuergefahr werden nur Feuerstellen unterhalb der Autobahn genehmigt. Die Feuer müssen bis zum 21. beziehungsweise 26. Juni beantragt werden und dürfen von 20 bis 2 Uhr brennen.
Ein 58-jähriger Mann wurde am Montagabend bei einem Streit auf offener Straße mit einem Messer verletzt. Er wurde in das nahe gelegene Gesundheitszentrum in Morro Jable gebracht und dort ärztlich versorgt.
Am Montag hat auf der Plaza de España in Los Llanos de Aridane die Unterschriftensammlung für die Gesetzvorlage „Ley de Volcanes“ begonnen. Das Gesetz sieht eine schnellere und bessere Hilfe für Betroffene im Katastrophenfall vor.
Auf La Gomera wird das System Chekin eingeführt, über das Urlauber digital erfasst und direkt den Polizeibehörden gemeldet werden. Am 21. Juni von 11 bis 12.30 Uhr sowie von 12.30 bis 14 Uhr finden im Inselarchiv in San Sebastián Informationsveranstaltungen statt.
Das Tourismusamt von La Gomera setzt weiterhin auf Einladungen von Fachjournalisten und Reisebüroagenten auf die Insel, damit sie vor Ort die Insel selbst erleben und spüren können. Derzeit ist eine Gruppe aus den Niederlanden zu Gast.
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Die kanarischen Tourismusunternehmer warnen die Fluggesellschaften davor, die Flugpreise zu den Kanarischen Inseln weiter in die Höhe zu treiben. „Ein Flug von Holland auf die Kanaren kann derzeit bis zu 650 Euro kosten. Mit solchen Flugpreisen verlieren wir im Sommer Urlauber an die Türkei oder Ägypten“, warnen sie. Auch Marokko baut den Tourismus auf und wird zu einer Konkurrenz für den Archipel.
Die Reederei Naviera Armas hat am Montag (19. Juni) den Sommerfahrplan aktiviert. Das bedeutet, es gibt an Werktagen täglich zwölf Fahrten zwischen den beiden Hauptstädten Santa Cruz und Las Palmas und am Wochenende sind es jeweils acht Verbindungen. Jede Fähre hat eine Kapazität für 1.184 Passagiere und 215 Fahrzeuge.
Auch in dieser Woche bittet die Blutbank um zahlreiche Blutspenden, um die Versorgung von Unfallopfern und Kranken gewährleisten zu können. Die mobilen Stationen sind in dieser Woche in Adeje, Granadilla, La Orotava und La Laguna auf Teneriffa anzutreffen sowie in Santa María de Guía und Telde auf Gran Canaria. Außerdem in Tinajo auf Lanzarote und in Antigua auf Fuerteventura.
Die Policia Local hat in Las Palmas gegen eine 37-jährige Frau Anzeige erstattet, die Tauben vor einer Schule regelmäßig gefüttert hat. Dadurch hat sich die Zahl der Tiere stark vermehrt und die Gegend rund um die Schule wird durch den Kot heftig verschmutzt. Die Polizei weist darauf hin, dass es verboten ist, Tauben, Katzen oder andere potentiell invasive Arten in der Öffentlichkeit zu füttern.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, folgt weiter der Linie, die in Santa Cruz seit 2013 besteht. Bis 2030 will die Stadt den CO2-Ausstoß um 55 Prozent verringern, die Selbstversorgung und das Recycling fördern sowie den öffentlichen Verkehr nachhaltiger machen.
Die Restaurierung der Plaza de La Higuera Canaria in Telde ist abgeschlossen. Ab sofort kann der Platz von den Anwohnern wieder als Treffpunkt genutzt werden und die Kinder werden viel Spaß auf dem generalüberholten Spielplatz haben.
Die Renovierungsarbeiten auf dem Friedhof San Rafael y San Roque sind voraussichtlich im September abgeschlossen und der Friedhof wird wieder geöffnet. In den Friedhof, der unter Denkmalschutz steht, wurden 800.000 Euro investiert.