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Der Kamelführer, der in der vergangenen Woche in den sozialen Netzwerken angefeindet wurde, weil er ein Jungtier brutal zur Arbeit zwang, entschuldigte sich. (Radio Europa berichtete) „Die Herangehensweise sei falsch gewesen, aber um eine Misshandlung des Tieres habe es sich keinesfalls gehandelt“, verteidigte ihn der Präsident der Kamelbesitzer, Francisco Mesa. Trotzdem werden schon Stimmen laut, die das Einstellen des Kamelreitens fordern.
Das Amt für den ökologischen Übergang prüft derzeit das Umweltgutachten für den Windpark Varuna, der vor der Küste von Santa Lucía de Tirajana entstehen soll. Dort sollen 20 schwimmende Windgeneratoren auf dem Meeresgrund verankert werden. Je-des Windrad hat eine Kapazität von 15 Megawatt.
Die kanarische Regierung hat die Auszahlung von über 9,2 Millionen Euro an die Reedereien Fred Olsen und Naviera Armas angewiesen. Der Betrag gilt als Ausgleich für die gewährten Rabatte für Fährfahrten der Residenten während der ersten drei Monate des Jahres.
Der Verband der Sehbehinderten ONCE in Spanien hat vor dem Wochenende die Preisträger bekannt gegeben, die auf den Kanarischen Inseln in diesem Jahr mit dem Premio Solidario Grupo Social ONCE Canarias 2023 ausgezeichnet werden. Die Preise gehen im Bereich der Institutionen an APROSU für das Programm der Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Einschränkungen. Außerdem an den Fernsehsender TVE Canarias für das Programm „Cerca de tí“, an die Abgeordnetenkammer für den Schutz der Rechte der Behinderten, an die Supermarktkette Alcampo für inklusive Arbeitsplätze und an Jorge Hernández Duarte, der sich für vulnerable Menschen einsetzt.
Auch in dieser Woche sind die mobilen Blutspende-Stationen unterwegs und bieten vor Ort die Möglichkeit Blut zu spenden. Besonders wichtig sind die Blutgruppen A+ und Null. Die Blutspende-Stationen sind in Arrecife auf Lanzarote, in Puerto del Rosario auf Fuerteventura, in Santa Lucía, Las Palmas, Arucas und Agaete auf Gran Canaria, in Los Llanos de Aridane auf La Palma sowie in El Sauzal, La Orotava, La Laguna und Santa Cruz auf Teneriffa anzutreffen.
In Telde wird vom 16. bis 25. Juni das Johannisfest gefeiert. In diesem Jahr sogar mit Rummelplatz und jeder Menge Unterhaltung für Groß und Klein. Die Attraktionen öffnen täglich von 17 bis 21 Uhr. Am 25. Juni ist Kindertag mit reduzierten Fahrpreisen zwischen einem und drei Euro und zwischen 16 und 18 Uhr wird die Musik ausgeschaltet und der Lärm reduziert, damit auch Menschen mit Einschränkungen das Fest genießen können.
Grundschüler mehrerer Schulen im Gemeindegebiet von Agüímes besuchen Bewohner von Seniorenheimen und schreiben ihnen Karten. Sie interessieren sich für das Leben der Bewohner, erzählen ihnen Geschichten aus ihrem Leben und schenken sich gegenseitig Aufmerksamkeit. Mit diesem Projekt, von dem beide Seiten profitieren, soll vor allem die Einsamkeit der Menschen in Heimen ein bisschen gelindert werden.
Das fragt sich die Gewerkschaft Intersindical Canaria in Bezug auf die Belegung der Magnetresonanz. Während das moderne Gerät, das von Imetisa betrieben und das zu 90 Prozent von der Inselregierung und zu zehn Prozent vom kanarischen Gesundheitsamt bezahlt wurde, noch Termine frei hat, werden die Patienten wegen langer Wartezeiten in private Zentren verwiesen. Da kann doch etwas nicht stimmen...
In Tegueste ist eine umfassende Renovierung der Casa de los Zamorano geplant, die über das Tourismusamt Teneriffa subventioniert wird. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, soll das lokale Tourismusamt in das Anwesen umziehen.
Am Sonntag (17. Juni) wird in Puerto de la Cruz die 8. Carrera Urbana ausgetragen. Mit über tausend Läufern haben sich so viele Athleten angemeldet wie noch nie.
In Kürze beginnen die Arbeiten an dem künftigen Stadtpark im Ortsteil Piedra Hin-cada in Guía de Isora. Er wird nach Nachhaltigkeitskriterien gebaut und unter anderem einen Stadtgarten, Grünanlagen, einen Kinderspielplatz und Wasserspiele erthalten. Außerdem wird er durch seinen Pflanzenreichtum CO2 absorbieren. Das Amt für den ökologischen Umbau investiert eine halbe Million Euro in die Maßnahme.
Nach dem Schuljahr ist vor dem Schuljahr und so bereitet der Schulbeginn im Septem-ber mit all seinen Anschaffungen vielen El-tern bereits jetzt Kopfzerbrechen. In Adeje können über das Bildungsamt schon jetzt Zuschüsse zur Anschaffung von Büchern und Schreibmaterial angefordert werden.
Am Wochenende wurde Alba María Dorta zur Festkönigin von Granadilla de Abona gekürt und José Luis Gorrín wurde zum Mister der las Fiestas Mayores gewählt. Beide sind 17 Jahre alt und freuten sich über den Sieg.
Im Januar wurde das Hotel Paradisus Salinas in Costa Teguise wegen Umbauarbeiten geschlossen. Inzwischen befindet sich der Bau in der Endphase und wird voraussichtlich ab dem 30. Juni wieder geöffnet. Die Gäste dürfen sich auf mehrere neue Restaurants und ein Zentrum für Thalasso-Therapie freuen.
Die kanarische Regierung hat 50.000 Euro freigegeben, um ein Buch über das Leben und das Werk des aus Lanzarote stammenden Künstlers herauszugeben. Mit den Jameos del Agua, dem Mirador del Rio, der Casa del Campesino und vielen anderen Monumenten hat er die Insel Lanzarote entscheidend geprägt. Aber auch auf anderen Inseln hat er seine Spuren hinterlassen, wie zum Beispiel die Badelandschaft Lago Martiánez in Puerto de la Cruz.
Während die Eurozone generell derzeit in eine technische Rezession von 0,1 Prozent geht, wächst die Wirtschaft in Spanien in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent. Die Inflationsrate für dieses und nächstes Jahr wird sich voraussichtlich bei 3,9 Prozent einpendeln. Die guten Tourismuszahlen, insbesondere auf den Kanarischen Inseln, leisten dazu einen wichtigen Beitrag.
Die Europäische Kommission hat in der vergangenen Woche der Beibehaltung der steu-erbegünstigten ZEC-Zone auf den Kanarischen Inseln bis Ende 2032 zugestimmt. Der noch amtierende Vizepräsident der Kanarischen Inseln, Román Rodríguez, hat sich vor der Kommission für die Verlängerung stark gemacht.
Der Meeresbiologe Pablo Martín fordert, dass die Gewässer rund um die Kanarischen Inseln besser geschützt und Meeresreservate eingerichtet werden. Derzeit stehen nur 0,2 Prozent des Atlantiks vor den Kanarischen Küsten unter Schutz. Viel zu lange habe man auf dem Archipel dem Ozean den Rücken zugekehrt und jetzt sei es an der Zeit, ihn aktiv zu schützen.
Bis zum 31. Dezember wird die regionale Fluggesellschaft Binter die zwei Flüge beibehalten, die täglich zwischen La Gomera und Gran Canaria verkehren. Eigentlich sollte die Anbindung im September auslaufen. Die Flüge verlassen Gran Canaria jeweils um 8.30 Uhr und 16 Uhr sowie auf La Gomera um 9.50 und 17.20 Uhr. La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo begrüßte die Entscheidung.
Die Kanarischen Inseln sind ein Hotspot des Klimawandels. Besonders bedroht sind die endemischen Pflanzen in den Gipfelregionen von Teneriffa und La Palma. Das befürchten die Experten von der Universität in La Laguna. Von 2041 bis 2060 sind 33 Prozent der Arten der lokalen Flora auf Teneriffa stark oder sehr stark bedroht und von 2061 bis 2080 sogar 50 Prozent. Auf La Palma halbiert sich das Risiko.