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Am 18. Juni findet in El Sauzal ein Fotomarathon statt. Er steht unter dem Motto: Landschaften, Denkmäler und Menschen. Mitmachen kann jeder und Anmeldungen sind noch bis zum Veranstaltungstag möglich.
Eine Gruppe amerikanischer Studenten und Dozenten der Universität Wesleyan in Illinois hat den produktiven Wald in Adeje besucht. Der Austausch wurde von Víctoria Ballesteros initiiert, die aus Adeje stammt und an der Uni in Illinois studiert.
Das öffentliche Müllunternehmen Semurgan in Granadilla de Abona hat dem Sozialdienst 14.000 Euro gespendet, die durch den Verkauf von Plastikverschlüssen erzielt wurden. Damit können Krankenbetten, Hebevorrichtungen, Rollstühle und andere Hilfsmittel für Menschen in einkommensschwachen Haushalten angeschafft werden.
Die Landstraße TF-620 zwischen Los Roques und Fasnia bekommt endlich einen neuen Asphalt. Seit Jahren warten die Anwohner auf eine Reparatur ihrer Straße, die immerhin die Hauptzufahrt ist. Die Inselregierung investiert 3,3 Millionen Euro in die Maßnahme.
Mehrere Umweltschutzorganisationen fanden im Internet Hinweise auf eine angebliche Firma, die Ausflüge zur Jagd auf Haie und Rochen anbot. Unter anderem wurde mit dem Fang von Hammer- und Engelshaien geworben, die streng geschützt sind. Urlauber mussten für diese verbotene Aktivität rund 150 Euro bezahlen. Die Ermittlungen führten die Polizei an die Playa Quemada im Naturschutzgebiet Los Ajaches. Eine Person wurde im Zusammenhang mit den Vorfällen festgenommen. Der Verdächtige hat keine Firma angemeldet und angelt sonst nur vom Ufer aus.
Am Montag kam es auf El Hierro zu einem großflächigen Stromausfall, beinah auf der gesamten Insel. Endesa arbeitete mit Hochdruck daran, die Versorgung wieder herzustellen. Der Grund für diesen Zwischenfall ist noch nicht bekannt und wird derzeit noch untersucht.
Über 1.800 Menschen protestieren auf La Palma gegen die Asphaltierung einer Agrarpiste, die durch das Schutzgebiet Volcanes de Teneguía führt. Die Straße soll ermöglichen, dass Urlauber eine zehnminütige Busfahrt durch das Schutzgebiet machen. Die protestierenden Inselbewohner sind der Meinung, dass man durchaus auch einfach zu Fuß gehen kann.
Am Wochenende haben Vertreter des Tourismusamtes am Outdoor Festival in Stockholm teilgenommen. Unter freiem Himmel präsentierten sie das Angebot auf La Gomera. Die Zielgruppe waren finanzkräftige Urlauber, die sich für Natur und Sport interessieren.
Am Sonntag wurden über 1,7 Millionen Ka-narier an die Urnen gerufen, um die regio-nalen und lokalen Regierungen zu wählen. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 42 Prozent. Nicht gerade viel und trotzdem um vier Prozentpunkte besser als vor vier Jahren. Eigentlich ist es aber bedauerlich, dass noch nicht einmal die Hälfte der Inselbewohner über die politische Richtung in ihrer Heimat mitentscheiden wollen.
Innerhalb nur weniger Stunden wurden am Samstag und Sonntag vier Flüchtlingsboote vor Gran Canaria und Lanzarote gesichtet. An Bord befanden sich insgesamt 215 Men-schen, die gerettet werden konnten. Einigen der Migranten, die am Samstag am Leucht-turm von Maspalomas ankamen, ging es so schlecht, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. SV-AR
In der kanarischen Regierung hat die Wahl am Sonntag vermutlich einen Wandel eingeleitet. Die Sozialisten unter Präsident Ángel Víctor Torres wurde zwar stärkste Partei, aber die bisherigen Koalitionspartner haben verloren oder sind wie die Ciudanos sogar von der Bildfläche verschwunden. Die PSOE braucht also neue Koalitionspartner, was nicht einfach wird. Die Coalición Canaria und die konservative PP könnten gemeinsam regieren.
Über die Pfingsttage werden auf den Kanarischen Inseln 5.282 Flüge abgewickelt. Der Rekordtag war am Samstag mit über 1.185 Flügen. Am meisten war auf dem Flughafen Gran Canaria los, danach folgten der Nord- und der Südflughafen auf Teneriffa. Viele Inselbewohner nutzten das verlängerte Wochenende für eine kurze Auszeit.
Am Samstag wurde in der spanischen Hauptstadt Madrid eine kanarische Romería gefeiert. Der bekannte kanarische Folkloresänger Pepe Benavente und andere Sänger führten einen Zug über die Gran Via an. Rund tausend Kanarier in ihren Trachten gestalteten den Zug, der von der Casa de Canaria in Madrid organisiert wurde. Die Zuschauer waren begeistert.
Zum 1. Juni tritt Daniel Cuevas seine Stelle als Generaldirektor für Spanien, Portugal und Andorra bei Philip Morris an. Der Konzern hat erst kürzlich angekündigt, einen Teil seiner Produktion auf die Kanarischen Inseln zu verlegen. Sein Ziel ist es, innovative und weniger schädliche Alternativen zum Rauchen zu etablieren.
Am Sonntagmorgen gegen 8.20 Uhr verlor ein 40-jähriger Autofahrer auf der GC-100 bei Agüímes die Gewalt über sein Fahrzeug und fuhr frontal gegen einen Berg. Der Mann musste von der Feuerwehr schwer verletzt aus dem Autowrack geborgen werden.
Die Entsalzungsanlage, die derzeit im Rahmen des Projekts Salto de Chira im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria entsteht, kommt gut voran. Sie soll künftig die Versorgung der Landwirte mit Gießwasser gewährleisten.
Insgesamt 327 Personen gehören in diesem Jahr der Feuerbrigade auf Teneriffa an. Außerdem wurden sechs neue Fahrzeuge mit einer Kapazität für 3.000 bis 4.500 Liter und fünf Leichtfahrzeuge mit 500 Liter Wasser an Bord angeschafft. Insgesamt gibt es 76 Einsatzfahrzeuge. Man kann nur hoffen, dass sie nicht zum Einsatz kommen...
Der Sozialist und amtierende Inselpräsident Teneriffas, Pedro Martín, hat die Wahl gewonnen und erhält elf Abgeordnete. Zweitstärkste Partei ist die Coalición Canaria. Die PP konnte sich von vier auf sieben Sitze verbessern und erstmals zieht die ultrarechte Vox-Partei mit zwei Sitzen ins Parlament.
Die Guardia Civil hat in Santa Cruz kürzlich erstmals einen Workshop zum Thema Cyberkriminalität gegeben. Er richtete sich an Privatpersonen und vor allem an Unternehmen, die immer häufiger Ziel von Cyberkriminellen werden. Der Workshop beleuchtete Gefahren und erklärte, wie man sich schützen kann.
Drei Schwimmer gerieten am Sonntagnachmittag an der Playa Benijo am Fuß des Anagagebirges in Seenot. Surfer versuchten den Menschen zu helfen. Zwei schafften es ans sichere Ufer. Ein 50-jähriger wurde mit einem Herzstillstand aus dem Wasser geborgen. Am Strand wurde mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Wenig später übernahm die Crew des Rettungshubschraubers. Alle Bemühungen blieben erfolglos. Der Mann ist verstorben.