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Seit dem 21. März wird die Schäferhund-Mischlingshündin Kala vermisst. Sie wurde zuletzt in San Bartolomé de Geneto in La Laguna gesehen. Das Tier ist sehr ängstlich. Wer Kala sieht, wird gebeten sich an die Telefonnummern 617 834 138, 656 281 159 oder 621 375 586 zu wenden.
Am Wochenende wurde im Rahmen einer grandiosen Gala in Puerto de la Cruz die Miss Grand Spain gekürt. Den Titel holte sich Celia Sevilla aus Toledo. Sie wird Spanien im Oktober auf dem Wettbewerb Miss Grand Internacional vertreten, der in Ho Chi Min in Vietnam ausgetragen wird. „Ich werde alles tun, um unser Land würdig zu vertreten“, betonte die frisch gekürte Siegerin.
Ab sofort sind die Anmeldelisten zum diesjährigen Pinolere Trail geöffnet. Der sportliche Wettkampf über 27 oder elf Kilometer wird am 30. April ausgetragen.
Nachdem die Zufahrt zum Playa El Socorro in Los Realejos wegen gefährlichen Steinschlags und dringenden Sicherungsmaßnahmen komplett gesperrt war, wurde sie am Montag teilweise wieder geöffnet. Die Zufahrt kann von Fußgängern genutzt werden und für Fahrzeuge wurde eine Fahrspur geöffnet. In Kürze soll die Zufahrt komplett geöffnet werden.
Auf dem 31. Weinwettbewerb, der am Sonntag in Chirche ausgetragen wurde, gewann die Marke Pico Cho Marcial von SAT Viticultores in Güímar den ersten Preis für den besten Weißwein. Pagos de Reverón belegte bei den Rotweinen die Plätze Eins und Zwei. Zur Wahl standen Weine aus sechs Anbaugebieten der Insel. Die Gewinner erhielten unter anderem 500 Premium-Aufkleber, die nachträglich auf den Flaschen aufgebracht werden können.
In San Sebastián de la Gomera wurde das Verfahren gegen einen Landwirt eröffnet, der im Barranco de Garabato illegal Ziegen und Schweine hielt. Die Gülle entsorgte er direkt in der Schlucht und verseuchte so den Boden und das Grundwasser. Auch tote Tiere warf er einfach in den Barranco. Der Staatsanwalt fordert für die wiederholte Umweltverschmutzung viereinhalb Jahre Haft.
Der Leiter der Policía Local in Tuineje, Enrique Jiménez, wurde kürzlich für besondere Verdienste ausgezeichnet. In seiner Freizeit griff er ein, als er Zeuge eines Falls von häuslicher Gewalt wurde und nahm den Mann fest.
Der Inselpräsident von La Palma, Mariano Zapata, nimmt derzeit alle notwendigen Schritte vor, um La Palma als Sitz für das nationale vulkanologische Zentrum ins Spiel zu bringen. „La Palma war in den letzten 100 Jahren die vulkanologisch aktivste Insel und ich bin sicher, dass die Vulkanologen nach dem letzten Ausbruch die besten Möglichkeiten haben, um zu erforschen, was sich im Erdinneren der Inseln abspielt“, sagte Zapato.
Der kanarische Vizepräsident, Román Rodríguez, war kürzlich in Puerto de la Cruz zu Besuch. Bei dieser Gelegenheit sprach er sich dafür aus, dass es nicht nur eine Lösung in Bezug auf den Umgang mit dem Tourismus geben könne. Vielmehr müssten individuelle Lösungen für die einzelnen Inseln oder sogar bestimmte Regionen getroffen werden, die sich an der aktuellen Lage vor Ort orientieren.
Ferienwohnungen machen auf den Kanarischen Inseln bereits 30 Prozent des gesamten Bettenangebots aus. Es gibt circa 40.000 Ferienwohnungen auf dem Archipel, das sind zehn Prozent mehr als vor der Pandemie. Die Nachfrage ist groß. Im letzten Winter lag die Belegung bei rund 85 Prozent.
Gemäß einer Studie der gemeinnützigen Organisation Funcas und der BBVA Research haben die Balearen, die Kanarischen Inseln und Madrid in diesem Jahr vermutlich die höchste Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts. Für die Kanaren wird ein Wachstum in einer Größenordnung von 2,8 Prozent prognostiziert. Am wenigsten Wirtschaftswachstum wird es voraussichtlich in Asturien und Murcía geben.
Der Preis für ein Hotelzimmer hat sich im Vergleich zu vor der Pandemie um rund 20 Prozent erhöht. Durchschnittlich zahlen die Gäste 100 Euro pro Nacht. Auf den Kanarischen Inseln sind es sogar 129,50 Euro. Trotzdem ist die Reiselust ungebrochen. Teneriffa hat im Februar die meisten Übernachtungen registriert, es waren insgesamt 2,06 Millionen.
Die Reederei Trasmed, die auch die Fähre zwischen den Kanarischen Inseln und dem Festland bedient, hat am Wochenende eine Übung absolviert, bei der ein terroristischer Anschlag simuliert wurde. An Bord der Fähre explodierte eine Autobombe. An der Übung waren Laien, Mitarbeitende der Reederei, Polizei- und Rettungskräfte beteiligt.
Der kanarische Beauftragte für den ökologischen Übergang, José Antonio Valbuena, hat anderthalb Millionen Euro in die Energieeffizienz der Universität in Las Palmas investiert. Durch 14 verschiedene Korrekturmaßnahmen konnten Energieverluste ausgeglichen werden und eine Temperaturkontrolle ohne mehr Energieaufwand erzielt werden.
Auf dem Kongress FP Dual de Canarias haben Ausbilder, Auszubildende und politische Vertreter hervorgehoben, dass in einer dualen Ausbildung, also einer Mischung aus Theorie in der Schule und Praxis im Unternehmen, die Zukunft liegt. Auf Teneriffa bildet seit rund fünf Jahren FEDA Madrid in Zusammenarbeit mit Hotelfachleuten nach deutschem Vorbild dual aus. SV-AR
Auch in dieser Woche bittet die kanarische Blutbank wieder um Blutspenden. Die mobilen Stationen sind in Telde, Las Palmas und Arucas auf Gran Canaria und in La Orotava, in La Laguna und Arona auf Teneriffa anzutreffen. Außerdem in San Bartolomé auf Lanzarote und in Puerto del Rosario auf Fuerteventura. Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin unter der Telefonnummer 012.
Im Industriegebiet Anaga in Agüimes wurde kürzlich ein neues Messezentrum eingeweiht. Das Gebäude soll architektonisch eine neue Referenzadresse im Südosten der Insel werden. In der Halle können auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern die unterschiedlichsten Veranstaltungen durchgeführt werden.
Neben dem Autobahnring ist der Wasserring ein großes Anliegen des Inselpräsidenten Pedro Martín. Er garantiert die Versorgung der Landwirte im Süden Teneriffas mit aufbereitetem Wasser aus den Metropolen und den touristischen Gebieten. Aus Madrid bekam er nun 18 Millionen Euro, mit denen ein Staubecken in Las Charquetas in Guía de Isora gebaut werden soll. Von dort aus werden später Landwirte in Santiago del Teide, Guía de Isora und Adeje mit Gießwasser versorgt.
Am Samstag gingen in Santa Cruz de Tenerife über 2.500 Menschen auf die Straße, um gegen die Privatisierung der Blutbank von Seniorenresidenzen und die schlechte Gesundheitsversorgung zu protestieren.
Noch bis zum 10. April kann in Santa Cruz über das Karnevalsmotto 2024 abgestimmt werden. Zur Auswahl stehen die Themen: „Klassisches Griechenland“, „La Televisón“, „Japan“ und die „Antarktis“. Gewählt wird über die Webseite carnavaldetenerife.com