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Seit 2021 gibt es den Service Sitycleta Sin Limites in Las Palmas, von dem bislang 225 Senioren mit eingeschränkter Mobilität profi-tiert haben. Sie werden mit dem Fahrrad abgeholt und herumgefahren, durchschnitt-lich sieben Kilometer in 107 Minuten.
Der Verkehrsbeauftragte von Las Palmas, José Eduardo Ramírez, hat kürzlich neun neue Busfahrer, sechs Männer und drei Frauen, in der Flotte willkommen geheißen. Damit wurde der Personalstamm bei den öf-fentlich Busbetrieben seit November 2021 um über 100 neue Busfahrer erhöht. Zwölf weitere sollen in Kürze dazukommen.
Im Laufe dieses Jahres soll es neue TÜV-Regelungen, auf Spanisch ITV, geben, die eine freiwillige Inspektion und längere Fristen vorsehen. Demnach müssen Autos und Motorräder, die vor 1950 erstmals angemeldet wurden, nicht mehr zwingend zum TÜV. Wer die Verkehrssicherheit freiwillig überprüfen lassen möchte, kann dies an den üblichen ITV-Stationen tun. Fahrzeuge, die 20 bis 40 Jahre alt sind, müssen dann alle zwei Jahre zum TÜV. Diejenigen, die 40 bis 45 Jahre alt sind, alle drei Jahre und die über 45 Jahren nur noch alle vier Jahre. Es wird vor allem getestet, dass die Oldtimer die Luft nicht übermäßig hoch verpesten.
Sieben Urologen haben bei der Krankenhausleitung des Hospitals Doctor Negrín in Las Palmas schriftlich die Entlassung des Abteilungsleiters Reinaldo Marrero gefordert. Sie beklagen seine Organisation und mangelnde Professionalität. Eine Klage gegen den Beschuldigten gab es auch seitens der Neurochirurgen.
Der Tauchlehrer Sergio Crespo Franco wurde von dem Strafgericht Nummer Zwei in Las Palmas wegen fahrlässiger Tötung zu zwei Jahren Haft, sechs Jahren Berufsverbot und einer Entschädigungszahlung in Höhe von 200.000 Euro verurteilt. Es ging um den Tod der Dozentin María Casanova Masjoan von der Universität Las Palmas im Jahr 2020. Der Tauchlehrer habe bei einem Tauchgang zu dem versunken koreanischen Schiff „Soo Yang“ die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen missachtet und das Maximum von 40 Metern Tiefe um einen Meter überschritten. Außerdem ist es verboten, in ein gesunkenes Schiffswrack zu tauchen.
Auch nach dem Karneval braucht die kanarische Blutbank dringend Blutkonserven. Die mobilen Blutspende-Stationen sind in dieser Woche in Arucas, Las Palmas, Telde und Valsequillo auf Gran Canaria sowie in La Laguna, La Orotava, Tacoronte und San Juan de la Rambla auf Teneriffa. Außerdem kann in Haría und San Bartolomé auf Lanzarote und in Tuineje auf Fuerteventura Blut gespendet werden.
Ein Fischer hat am Sonntagmorgen zwischen Tufía und Ojos de Garza in Telde ein Zodiac mit 80 Bündeln Haschisch und mehreren Menschen an Bord entdeckt. Die Menschen rannten davon, sobald sie das Land erreichten. Die Polizei ermittelt nun, wer sich auf dem Boot befand. Das Haschisch wurde beschlagnahmt.
Am Samstagabend kamen noch einmal rund 400.000 Menschen in die Karnevalshochburg und am Sonntag zum Tageskarneval strömten ganze Familien- und Freundeskreise nach Santa Cruz. Am letzten Tag mussten noch einmal 109 Menschen im Karnevalshospital behandelt werden, darunter elf Minderjährige. Knapp die Hälfte der Menschen hatte zu viel getrunken.
Der Karneval von Santa Cruz ist am Sonntag endgültig zu Ende gegangen. Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, lobte ihn als den Besten der letzten 15 Jahre. Jetzt dauert es 348 Tage, bis in Santa Cruz wieder Karneval gefeiert wird. Viele Karnevalsfreunde zählen schon wieder die Tage...
In La Laguna wurde eine Kommission gegründet, die daran arbeitet, die Osterwoche in La Laguna zum Kulturgut erklären zu lassen. Der Präsident der Bruderschaften, Juan Antonio Pérez, dankte der Stadt dafür, dass ein Video über die Osterwoche in La Laguna auch auf der Reisemesse Fitur in Madrid gezeigt wurde.
Die Künstlerin Carmen Cologán aus La Laguna ist die erste kanarische Künstlerin, die ihre Bilder auf einer Ausstellung auf den Kapverden präsentieren darf. Ihr Spezialgebiet sind die einzigartigen Bäume und Pflanzen Makronesiens.
Am vergangenen Freitag gab es im Teide-Nationalpark eine Chaos-Situation, die nach Meinung der Umweltschützer der Stiftung Teleforo Bravo an zu vielen Menschen im Schutzgebiet liegt. Im Llano de Ucanca überschlug sich ein Autofahrer mit seinem PKW, im Bus bei Minas de San José erlitt eine Person einen Herzinfarkt und in Montaña Samara wurde ein Wanderführer von einem Mountainbiker angegriffen, der auf einem Elektrofahrrad völlig rücksichtslos querfeldein fuhr. Der Wanderführer wies ihn darauf hin, dass sein Tun verboten sei und bestraft werden könne. Daraufhin wurde er von dem Radfahrer attackiert.
Am Sonntag wurde ein Frau im Ortsteil Camino Chasna in La Orotava von ihrem Lebensgefährten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Danach floh der Täter und beging Suizid. Die Frau hat viel Blut verloren und wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.
Auf der TF-445 in Buenavista del Norte im Bereich von Casablanca wurde ein Zebrastreifen und ein Tempolimit eingerichtet. Damit soll die Verkehrssicherheit erhöht werden. Gerade weil es sich um einen Bereich handelt, in dem die Grundschüler des Nicolás Diaz Dorta von der Schule abgeholt werden.
Im März bietet die Gemeinde Santiago del Teide zahlreiche Veranstaltungen zur Stärkung der Frau und ihre Gleichstellung an. Unter anderem mit Theaterstücken, Workshops und einem asiatisch inspiriertem Hideko Fest am 1. April.
Am Sonntag protestierten hunderte Ukrainer auf der Plaza Salytien in Adeje zum ersten Jahrestag des russischen Einmarschs in ihr Land. Sie erinnerten an die Besetzung der Krim und den Versuch, russische Enklaven in Donetsk und Luhansk in den Jahren 2014 und 2015 einzunehmen. In der sogenannten Spezialoperation würden die Russen immer wieder behaupten, die Ukrainer zu befreien und Frieden zu bringen – die Ukrainer sehen das anders.
Am Samstagmittag geriet eine Taucherin vor der Küste von Fasnia in Seenot. Wegen der starken Strömung drohte sie ins offene Meer gezogen zu werden. Die Küste war unerreichbar. Das Team der Rettungshubschraubers Helimer des Seenotrettungsdienstes konnte die Frau noch rechtzeitig aus dem Atlantik retten.
Das Amt für den ökologischen Übergang, unter Leitung von José Antonio Valbuena, hat die Gemeinde Breña Baja autorisiert, an den Stränden Los Cancajos und Playa Nueva einen Liegestuhlservice, sanitäre Anlagen, Duschen und eine Mülltrennung anzulegen.
Auf La Palma hat die Jugendbeauftragte Noemi Hernández ein Programm zur emotionalen Erziehung von jungen Menschen ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt stehen emotionale Intelligenz, Mitgefühl und der Umgang mit Stresssituationen.
Auf dem Gipfel des Volcán de Caldera Blanca in Tinajo verunglückte am Sonntagmittag eine 77-jährige Frau beim Wandern. Sie wurde von einem Rettungshubschrauber geborgen und ins Hospital Doctor José Molina Orosa gebracht.