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Am Montag wurde das Boot geborgen, das am 10. Februar nach einem Brand vor dem Hafen von Radazul gesunken war. (Radio Europa berichtete). Die Bergung verlief ohne Zwischenfall. Der Strand neben dem Hafen bleibt gesperrt, bis die Ergebnisse der Wasseranalyse vorliegen.
Die Grundschule CEIP Principe Felipe in Candelaria hat durch einen Solidaritätslauf Geld für die lokale Lebensmittelbank gesammelt. Insgesamt 1.300 Euro kamen zusammen und wurden der Stiftung Candelaria Solidaria übergeben.
Für die Bewohner der Weiler La Montañeta und Casas Altas in Tacoronte ging Anfang der Woche ein Traum in Erfüllung: Für sie gibt es nun einen betonierten Weg zu ihren Häusern und Feldern, der mit Solar-Laternen ausgeleuchtet wird. Damit müssen die Anwohner nicht mehr zu Fuß den gefährlichen Weg durch dichten Verkehr über Agua Garcia bewältigen. Die Gemeinde hat 50.000 Euro investiert.
„Ihre Tollitäten“, so wird der Düsseldorfer Karnevalsprinz und seine Venetia genannt. Ein Treffen des königlichen Karnevalspaars aus Puerto de la Cruz mit Prinz und Venetia ist traditioneller Programmpunkt der offiziellen Karnevalsreise. Prinz und Venetia sind im Mittelpunkt der Düsseldorfer Delegation, die am Aschermittwoch mit rund 150 Personen nach Teneriffa reist. Am Donnerstag werden sie im Loro Parque begrüßt.
Während in der Hauptstadt der große Karnevalszug tobte, waren auch in der historischen Altstadt von La Orotava die Närrinnen und Narren aus dem Häuschen. Die Karnevalsparade wurde von Oldtimern begleitet.
Am Montag haben an der Zufahrtsstraße zur Playa El Socorro in Los Realejos Absicherungsarbeiten an der Steilwand über dem Strand begonnen. Erst im Dezember war es dort nach heftigen Regenfällen zu gefährlichem Steinschlag gekommen, der von einem privaten Grundstück ausging. Die Ge-meinde geht mit über 35.000 Euro in Vorleistung, um den Hang schnellstmöglich zu sichern.
Die Gemeinde Adeje arbeitet derzeit an einem neuen Strategieplan, wie sich der Tourismus im Süden der Insel entwickeln soll. Dazu wird zunächst eine IST-Analyse zum aktuellen Stand durchgeführt. In Absprache mit Unternehmern und verschiedenen Interessengruppen sollen dann gemeinsam Strategien für die Zukunftsgestaltung entwickelt werden.
Allein im Stadtgebiet von Granadilla de Abona wurden in Zusammenarbeit mit der Policia Local im letzten Jahr 181 ausgesetzte Hunde eingefangen. Davon trugen 142 kei-nen Chip. Die meisten Hunde wurden zu Festtagen oder in den Ferienzeiten in den Monaten Januar, April, Juli und Dezember aufgegriffen. Etwa 80 Hunde wurden zu den Haltern zurückgebracht. Die Übrigen wurden einem Tierschutzverein zur Adoption über-geben.
Das Amt für den ökologischen Übergang, ge-leitet von José Antonio Valbuena, investiert über eine halbe Million Euro in die Schaffung eines produktiven Waldes in Vilaflor. Dadurch entsteht eine Fläche, die zur Reinigung der Atmosphäre beiträgt und gleichzei-tig integrative Arbeitsplätze in der ökologischen Landwirtschaft schafft.
In diesem Monat haben rund 20 Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt auf La Gomera begonnen. Es werden invasive Pflanzen bekämpft, Schluchten gesäubert und Waldwege gepflegt. Inselpräsident Casimiro Curbelo hat für die Arbeiten drei Millionen Euro bereitgestellt. Außerdem entstanden über das öffentliche Unternehmen Gesplan 200 Arbeitsplätze.
Die Einwohner von Antigua können sich ab sofort Certificados de Residencia oder de Empadronamiento per Handy oder Computer zuhause downloaden und müssen dafür nicht mehr extra ins Rathaus kommen. Das Certificado de Residencia wird zum Beispiel gebraucht, um die 75-prozentige Ermäßigung beim Reisen zu erhalten.
In den spanischen Flughäfen müssen Passagiere ab Ende 2023 und spätestens Anfang 2024 Flüssigkeiten und elektronische Geräte nicht mehr aus dem Handgepäck holen. Dank neuer 3D-Scanner wird dies nicht mehr nötig sein. Auch die Beschränkung von Flüssigkeiten im Handgepäck auf 100 Milliliter wird aufgehoben. Zuerst werden die Hauptflughäfen Madrid und Barcelona mit der neuen Technik ausgestattet. Danach folgen alle anderen.
Im letzten Jahr sind auf den Kanarischen Inseln 74 Menschen ertrunken. Die meisten aus Leichtsinn und Unwissenheit, denn sie gingen trotz Roter Fahne oder hohem Wellengang ins Wasser. Der Ausbildungsleiter des Roten Kreuzes, Alexis Bencomo, fordert, dass mehr Rettungsschwimmer ausgebildet und eingesetzt werden. 65 Prozent aller Badespots an kanarischen Küsten sind noch immer ohne Rettungsdienst.
Wegen der hohen Zinsen können sich immer weniger Inselbewohner den Kauf einer Immobilie leisten und drängen daher auf den ohnehin schon angespannten Mietmarkt. Das Angebot ist klein, aber die Nachfrage groß. Vor einem Mietpreisdeckel warnen die Ex-perten. In Barcelona hat dies beispielsweise dazu geführt, das Immobilienbesitzer ihre Wohnungen aus dem Mietmarkt genommen haben. Damit ist dann auch nichts gewonnen.
Im Februar griffen erstmals die Steuerver-günstigungen für alle Menschen, die weniger als 21.000 Euro Brutto im Jahr verdienen. Zusammen mit der Erhöhung des Mindestlohns macht sich das auf so manchem Lohn-zettel in diesem Monat bemerkbar. Auch in den Einkommensklassen von 22.000 bis 35.000 Euro wurden Korrekturen vorgenommen.
Das neue Tierschutzgesetz sieht vor, dass Straßenkatzen kastriert und gechipt werden müssen. In einigen Städten und Gemeinden wird dies bereits praktiziert, in anderen noch nicht. Es wird geschätzt, dass auf Gran Canaria rund 800 wilde Katzenkolonien mit rund 10.000 Tieren existieren.
Anfang Februar zeigte ein Vater aus Las Palmas einen 50-jährigen Nachhilfelehrer an, der seinen beiden Kindern privat Unterricht in Deutsch und Englisch gab. Das Jüngere, ein achtjähriges Mädchen, soll der Mann sexuell missbraucht haben. Der Verdächtige ist ein Deutscher mit afghanischen Wurzeln und wurde inzwischen festgenommen.
Das Wasseramt von Telde hat durch die Installation von Photovoltaik-Anlagen an der Pumpstation von San José de los Longueras erreicht, dass sich diese nun zu 82 Prozent selbst mit Strom versorgen kann. Es wurden 175 Solarpaneelen installiert. Durch die Selbstversorgung werden rund 22.100 Kilogramm CO2 pro Jahr weniger an die Atmosphäre abgegeben.
Nach dem ersten Karnevalswochenende haben die Reinigungstrupps der Stadt 119 Tonnen Müll weggeräumt. Etwa 4.860 Kilogramm entfielen auf Leichtverpackungen, 2.400 Kilogramm auf Papier und Karton sowie 111.910 Kilogramm waren Restmüll. Bürgermeister José Manuel Bermúdez dankte den fleißigen Händen von 120 Mitarbeitenden, die dafür gesorgt haben, dass die Stadt schnell wieder sauber und ordentlich aussah.
Wie aus heiterem Himmel stürzte am Montag ein Baum in der Calle Poeta Tabares Bartlet mitten auf der Straße um. Die Lokalpolizei forderte die Feuerwehr zum Räumen an. Die Straße war vorübergehend gesperrt.